Fotolia 60292269 S Panorama

Neues aus dem Netzwerk

KiGO-Netzwerktreffen „Begleitet aufwachsen“ – die Ehe-, Familien- und Lebensberatung des Bistums Passau (EFL) stellt sich vor

 Mai 2021

 

Unbenannt

Foto: Daniel Albrecht (M.A. Pädagogik und Psychologie, Dipl.-Betriebswirtin (FH), Ehe-, Familien- und Lebensberaterin (Dipl. BAG),

KomKom-Trainerin, SAFE-Mentorin, EFT-Paartherapeutin i.A., Bindungstherapie, Stressmanagement)

 

Bereits zum 8. Mal haben sich im Frühjahr die Teilnehmer des KiGO-Netzwerkes „Begleitet aufwachsen“ getroffen – coronabedingt im virtuellen Raum. Das Netzwerktreffen stand seiner Zeit unter dem Motto „Sichere-Eltern-Kind-Bindung“ mit den Angeboten der bindungsorientierten Familienberatung der Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) des Bistums Passau. Die EFL berät Menschen und Familie bei Themen, die die Ehe- und Partnerschaft betreffen (Partnerwahl, Konfliktlösung, Trennung, Sexualität etc.), in Familienangelegenheiten (Eltern, sichere Bindung, Generationskonflikte etc.) und auch bei allen Lebensthemen (Einsamkeit, Burnout, Gewalt, Missbrauch etc.).

  

So hat Daniela Albrecht von der EFL eine sichere Eltern-Kind-Bindung als Grundstein für das gesunde körperliche und seelische Aufwachsen von Kindern gesetzt. In ihrem Vortrag berichtete sie nicht nur über die klassische Familienberatung hinsichtlich der „Eltern-Kind-Bindung“, sondern ging auch auf spezielle Kurse für Eltern in der EFL (z.B. FamShip-, bindungsbasiertes- und emotionsfokussiertes Training für Eltern) ein.

Im Rahmen dieses Beratungsangebotes haben Eltern die Möglichkeit sich zu wichtigen Fragestellungen, wie

  • wie fördern wir eine sichere Bindung zu unserem Kind?
  • wie können wir die „sichtbaren Bindungen“ in unserer Familie verstehen?
  • was bildet Vertrauen und Sicherheit in Familienbeziehungen?
  • und wie reparieren wir Störungen in der Familie und versöhnen uns?

beraten zu lassen.

Weitere Informationen zu Angeboten der Ehe-, Familien- und Lebensberatung des Bistums Passau finden Sie online unter www.efl-passau.de.

 

Weiterlesen

Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft Passau/Freyung-Grafenau

Juni 2021

 

PSAGLogo PSAG Mit Schrift

 

 

Das Kinder- und Familiengesundheitsnetzwerk Ostbayern bzw. die Kinderklinik Dritter Orden Passau ist auch Mitglied in der Psychosozialen Arbeitgemeinschaft Passau/Freyung-Grafenau.

Die PSAG ist ein Zusammenschluss von regionalen Institutionen, Einrichtungen und Diensten, die mit der Versorgung und Betreuung von psychisch Kranken und psychisch Behinderten befasst sind.

Ziele und Aufgaben der PSAG:

  • Bestandsaufnahme, Koordination und Vernetzung der Einrichtungen und Dienste zur Versorgung psychisch kranker Menschen aller Altersgruppen
  • Erarbeitung von Vorschlägen zur Verbesserung und Erweiterung der regionalen Versorgungsstruktur und Weiterleitung an politische Entscheidungsgremien
  • Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Belange der Zielgruppe, Netzwerkarbeit und Vertretung in themenbezogenen Gremien.

 

Unsere Netzwerkkoordinatorin nimmt regelmäßig am dazugehörigen Arbeitskreis für  Kinder und Jugendliche teil und wurde jüngst zur kommissarischen Leiterin dieses Arbeitskreises benannt.

Im Juni 2021 fand die diesjähige Mitgliederversammlung virtuell in den Räumlichkeiten der Kinderklinik statt. 

Die Passauer Neue Presse berichtete hierrüber: 

PNP 29.06.2021

 

 

Weitere Informationen zur PSAG finden Sie unter:

Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft Passau/Freyung-Grafenau

 

Foto:

Hinter dem Vorstand der PSAG stehen Michael Maroth (von links) vom Gesundheitsamt Passau, Sprecher des AK Senioren, Beisitzer Steffen Schulz von der Caritas Freyung, Beisitzer Thomas Hofbrückl von der Lebenshilfe, Sprecher des AK Erwachsene, Vorsitzender Stefan Wosnik von Bezirkskrankenhaus Passau, Geschäftsführerin Karin Freund vom Gesundheitsamt Passau, Dr. Heidi Brandl vom Gesundheitsamt Passau, Elvira Grillmeier vom Gesundheitsamt FRG und Ann-Christin Hufen von der Kinderklinik, die ab 1. Juli kommissarische Sprecherin des AK Kinder und Jugendliche ist (Foto:Katrin Freund).

Frühe Soziale Beratung in der Geburtshilfe Eggenfelden

Februar 2021

 

5166CDE2 BEEC 44D1 AB9F D97953F713D1

 

KoKi Logo       Logo Rottal-Inn     logo Rottal Inn Kliniken

 

(v.l.: Ann-Christin Hufen M.A., Dr. Benedikt Steif)

 

Seit April wurde das Angebot für Eltern und Neugeborene in der Geburtshilflichen Abteilung der Klinik Eggenfelden durch die Zusammenarbeit mit der Kinderklinik Dritter Orden Passau weiter verbessert (📰 Weitere Verbesserung in der Neugeborenen-Versorgung (mykinderklinik.de). Seitdem ist werktäglich ein erfahrener Arzt im Bereich der Neugeborenen-Medizin der Kinderklinik Passau in der geburtshilflichen Abteilung anwesend, um Vorsorge-Untersuchungen wahrzunehmen und für Fragen und Antworten von Müttern beziehungsweise Eltern zur Verfügung zu stehen.

In diesem Zusammenhang wurde nun auch durch ein überregionales Kooperationsprojekt zwischen der Kinderklinik Dritter Orden Passau und dem Netzwerk Frühe Kindheit (KoKi) des Landratsamtes Rottal-Inn die psychosoziale Beratung von frischgebackenen Eltern ausgebaut, um frühzeitig bei multiplen familiären Belastungen eine hürdenfreie Brücke zu den Unterstützungsangeboten der Frühen Hilfen bauen zu können. Mit dieser Zusammenarbeit erreicht das Kinder- und Familiengesundheitsnetzwerk einen erneuten Meilenstein in  der überregionalen Präventionsarbeit.

Weiterlesen

Strukturen gemeinsam neu denken & gestalten

Mai 2021

 

 Vortrag

(Ann-Christin Hufen KiGO-Netzwerkkoordinatorin

 

IMG 6776

(Dr. Michael Zeller, KiGO-Netzwerkpartner, Oberarzt Eltern-Baby-Zentrum Kinderklinik Passau)

 

Wir durften uns Mitte Mai 2021 über die Einladung der Süddeutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. zu deren virtuellen Jahrestagung freuen (SGKJ - Home).

 

Im Rahmen des Gesundheitspolitischen Forums zu dem Thema "Strukturen neu denken & gestalten" referierten und diskutierten Klaus Holetschek (Bayrischer Staatsminister für Gesundheit und Pflege), Dr. Dominik Ewald (Landesvorsitzender u. Landespressesprecher BVKJ Bayern), Dr. Michael Zeller (KiGO-Netzwerkpartner, Oberarzt Eltern-Baby-Zentrum Kinderklinik Passau) und Ann-Christin Hufen (Koordinatorin des KiGO-Netzwerkes) über alte und neue Strukturen in der pädiatrischen Versorgungen von Kindern und Jugendlichen in Bayern. Im Rahmen eines Einzelvortrages wurde in diesem Zusammenhang das Kinder- und Familiengesundheitsnetzwerk Ostbayern als Best-Practice-Beispiel für multiprofessionelle Versorgungsstrukturen vorgestellt. 

 

Ergebnis dieser Podiumsdiskussion war, dass es weiterhin innovative Projekte und Strukturveränderungen bedarf, um die Aus- und Weiterbildung der Kinder- und Jugendärzten sicherzustellen, die Digitaliserung voranzutreiben und den Ausbau von Präventionsangeboten zu gewährleisten. Hier Bedarf es einerseits die (finanzielle) Unterstützung durch die Politik, anderseits aber auch die Beteiligung der Krankenkassen. 

 

Die ÄrzteZeitung berichtete von der Jahrestagung: ÄrzteZeitung 16.05.2021

KiGO als Best-Practice-Beispiel an der Hochschule Landshut

Dezemeber 2020

 

LH 

(v.o.: Prof. Dr. Katrin Liel, Ann-Christin Hufen M.A.)

 

Im vergangenen Dezember 2020 wurde unser KiGO-Netzwerk als Best-Practice-Beispiel für eine gelungene Netzwerkarbeit im Fachbereich Soziale Arbeit der Hochschule Landshut vorgestellt. 

Wir freuen uns, dass wir mit unserer Arbeit auch die zukünftigen neuen Fachkräfte der gesundheitsbezogenen Sozialen Arbeit erreichen konnten, um damit auch auf die wertvolle und notwendige Netzwerkarbeit im Gesundheits- und Sozialwesen aufmerksam machen zu können.

 

Nach einem persönlichen Gespräch der Professorin für Gesundheitswissenschaftliche Grundlagen in der Sozialen Arbeit Frau Prof. Dr. Katrin Liel mit unserer Netzwerkkoordinatorin Ann-Christin Hufen  auf dem Fachtag „Gesund aufwachsen in Niederbayern“ Anfang des Jahres 2020 (Fachtag "Gesund aufwachsen in Niederbayern") entstand seitens der Professorin die Idee den Studierenden des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit ein direktes Beispiel von gelungener Netzwerkarbeit im Gesundheits- und Sozialwesen aus der Praxis vorzustellen. Durch eine gemeinsame Online-Veranstaltung  wurde den Studierenden anhand unseres KiGO-Netzwerkes eine Verknüpfung zwischen beruflicher Praxis und Studium / Lehre der Sozialen Arbeit ermöglicht.

 

Weiterlesen